Nachrichten

19.09.2017

Von: Rolf Hüchting

Im Namen der Raute - weitere Jahre im Stillstand?

Ich habe den Wahlprospekt von Herrn Grundmann, CDU gelesen. Er ist nett gemacht - aber ist das die Zukunft? Dazu ein paar Anmerkungen:

Herr Grundmann möchte "das Beste für seinen Wahlkreis in Berlin herausholen". Das ist nicht die Aufgabe eines Abgeordneten im Bundestag. Er muss die Zukunft gestalten und Sachprobleme lösen, die über unsere provinziellen Interessen hinausgehen...

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16.09.2017

Von: Wieland Bonath

Risiken und Chancen von Windparks - Gut besuchte Infoveranstaltung in Stemmen

Sturmtief „Sebastian“ passte am Mittwochabend zum Thema: „Windkraft rund um die Samtgemeinde Fintel?“Der Ortsverband Fintel von Bündnis 90/Die Grünen mit seiner Vorsitzenden Gabriele Schnellrieder hatte in das Hotel Landgut Stemmen zu einer Bürgerversammlung eingeladen.

 

Erneuerbare Energie, Windkraft, geplante Windparks, zum Beispiel am Hammoor nördlich von Fintel – ein Dauerbrenner mit einer Fülle von Diskussionen über Gesundheits- und Naturschutz, mit Fragen, ob der Bau von immer mehr Windkraftanlagen notwendig ist oder zunehmend zur Belastung wird. Entsprechend gut besucht war der Infoabend.

16.09.2017

Von: Ansgar Graw

„Ich wäre härter als CDU, CSU, SPD und FDP“

Er sei eingewandert „über den Kreißsaal“, sagt Cem Özdemir, 1965 am Fuße der Schwäbischen Alb als Sohn türkischer „Gastarbeiter“ geboren. Der gelernte Erzieher ist Bundesvorsitzender der Grünen und – neben Katrin Göring-Eckardt – Spitzenkandidat für die Bundestagswahl...

Kategorien:Politik Presse
14.09.2017

Von: kreiszeitung.de

Ellen Gause kandidiert für Bündnis 90 / Die Grünen bei der Bundestagswahl

Walsrode/Rotenburg - Von Michael Krüger. Ausgerechnet hier. Ellen Gause hat ihr Fahrrad am Rand einer Schotterpiste abgestellt und blickt auf Stahl. Hohe Zäune, Rohre, Fördertürme, Tanks, Container. Der Clusterplatz in der Gemarkung Fulde am Stadtrand von Walsrode war mal als zentraler Verpressort für Lagerstättenwasser im Gespräch, Erdgas fördert „ExxonMobil“ hier seit Jahrzehnten. Und genau hierhin hat die 51-jährige Grünen-Politikerin zum persönlichen Gespräch geladen. Und nicht in den heimischen Garten.

13.09.2017

Von: kreiszeitung.de

Alfred Nottorf arbeitet mit am Buch zur Geschichte der Ornithologie in Niedersachsen und Bremen

Stemmen - Von Wieland Bonath. Als Ende der vom Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) herausgegeben Reihe „Die Vögel Niedersachsens und des Landes Bremen“ erschien jetzt nach 57 Jahren der abschließende Band zur Avifauna Niedersachsens.

02.09.2017

Von: Dorothea Siems

Gigantischer Investitionsstau

Seit Jahren fährt Deutschland auf Verschleiß. Gesperrte Brücken, marode Straßen, langsames Internet – in vielen Regionen der Republik wird trotz des jahrelangen Aufschwungs, der dem Staat immer wieder Rekordeinnahmen beschert, zu wenig Geld in die Infrastruktur gesteckt...

Kategorien:Finanzen
30.08.2017

Von: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

Stromversorgung - Der Weg für Bayern

Der Wirtschafts- und Industriestandort Bayern braucht eine sichere und zuverlässige Energieversorgung, die auch im Rahmen der notwendigen Energiewende grundlegend gewährleistet werden muss. Damit verbundene Herausforderungen können nur gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, der bayerischen Wirtschaft und den

Kommunen bewältigt werden. Die Broschüre zeigt Möglichkeiten auf...

27.08.2017

Von: Wilhelmine Bach

Poesie vom Ende der Menschheit - Wenn die Bienen sterben

Es gibt Bücher, an denen kommt man einfach nicht vorbei. "Die Geschichte der Bienen" ist so eines. Klimawandeldystopie, Naturforscherbiografie und bewegender Roman in einem. Als Hörbuch entfaltet es seine ganze Schönheit - und ist umso eindringlicher.

13.08.2017

Von: Christiane Looks

Über Moore in der Region und ihre Mächtigkeiten

Kirchwalsede. „Oh, schaurig ist‘s, übers Moor zu gehen ...“ – als Schülerin hatte ich die erste und letzte Zeile der bekannten Ballade Annette von Droste-Hülshoffs „Der Knabe im Moor“ nie richtig verstanden. Mir war unverständlich, wieso jemand „übers“ Moor gehen konnte. Nach meinem Kenntnisstand gingen die Bewohner unseres Dorfes zum Torfstechen auch in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ins Moor, und dort musste genau aufgepasst werden, nicht in einem abgetorften Bereich zu versinken. Von „übers Moor“ gehen, sprach nie einer.

Kategorien:Looks-Kolumne
10.08.2017

Von: Anja Piel

Rede Anja Piel: Auflösung des Niedersächsischen Landtages

Bitte lesen! Es bringt Transparenz in die Sache...

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